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13.03.2019, 09:54 von Tsherno

Sonstiges Pilotprojekt "Section Control" bei Laatzen wird wieder abgeschaltet

Hannovers Pilot - und Vorzeige Projekt "Section Control" auf der B6 bei Laatzen (Hannover) muss wieder abgeschaltet werden.

Das Verwaltungsgericht Hannover gab einem Eilantrag eines Anwalt aus Laatzen recht, stellt das Streckenradar doch einen Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und somit in bürgerliche Grundrechte dar. Er stützte sich hierfür ein ein urteil des Bundesverfassungsgericht zum Thema Kennzeichenabgleich.

Die Anlage funktioniert wie folgt: Sie misst auf einer Strecke von 2,2km die durchschnittliche Geschwindigkeit der erfassten Fahrzeuge. Hierfür wird beim Ein - und Ausfahren in diesen Bereich ein Foto des Kennzeichen vorgenommen. Liegt kein Verstoß vor so wird nach Aussage des Innenministeriums das Kennzeichen umgehend gelöscht. Bei einem Verstoß werden die Daten gespeichert und es erfolgt ein Bußgeldbescheid.

Eben jenes Ablichten der Kennzeichen war hier Stein des Anstoßes welcher die seit Januar arbeitende Anlage nun das Aus bescherte. Auch aufgrund der Erstellung eines Bewegungsprofil und anderen Möglichkeiten bekam die Ladesdatenschutzbeauftrage Kopfschmerzen.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niede...ontrol124.html

--- [2019-03-13 10:22 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Imho: SC ist eine tolle Sache. Im Gegensatz zu stationären Blitzer wird so eine Herabsetzung der Geschwindigkeit auf einer Strecke realisiert. Beim klassischen Blitzer nur punktuell.

Aber mal am Rande. Warum fällt denen das erst JETZT auf das das Ding bedenklich ist anstatt IM VORFELD das mal prüfen zu lassen!? So hätte man knappe 450k sparen können. Nur DAUs in der Regierung.

06.03.2019, 08:42 von Localhorst

Sonstiges Paketlieferung an der Haustür könnte bald teuer werden

Die "Letzte Meile", also die Zustellung an der Haustür von Privatleuten, ist oftmals ein teurer und zeitintensiver Punkt bei der Paketzustellung. Aufgrund der immer höheren Nachfrage beim Onlineshopping und gestiegenen Personalkosten überlegt nun DPD als auch Hermes die Haustür-Lieferung als höherpreisigen Premiumservice zu etablieren. In Schweden ist dies z. B. schon Praxis. Der Paketzusteller GLS ging dabei schon einen Schritt weiter und hat zum Weihnachtsgeschäft bei einigen Firmenkunden (als Absender) solche Zuschläge verlangt. "Die Zustellung an Privatleute ist zeitintensiver als eine Zustellung bei Firmen." Ob und wann genau solche Zuschläge kommen sollen konnte aber weder Hermes oder DPD sagen. DHL hingegen plant keine Erhöhung.

Quelle: 1

04.03.2019, 19:39 von LadyRavenous

Sonstiges Barbie wird 60

Barbie wird 60

Barbara Millicent Roberts, den meisten Menschen unter dem Namen Barbie bekannt, wird diese Woche 60 Jahre alt. Am 9. März 1959 wurde die erste Barbie-Puppe auf der American Toy Fair in New York präsentiert. Die erste Barbie gab es sowohl in blond und brünett, mit Pferdeschwanz und Pony. Anders als die meisten anderen Puppen spreizt die erste Barbie-Modepuppe ihre Beine beim Hinsetzen nicht, sondern hält sie damenhaft parallel.

Barbies zählt zu den bekanntesten und meistverkauften Puppen der Welt. Die Modepuppen im Maßstab 1:6 sind ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Mattel. Durchschnittlich besitzt jedes Mädchen in Deutschland sieben Barbie-Puppen. Zu ihrem Jubiläum bekommt der Spielzeugklassiker nun auch einen Realfilm.

15.02.2019, 10:02 von LadyRavenous

Sonstiges Bußgeld wegen offenem Mail-Verteiler

Bußgeld wegen offenem Mail-Verteiler

Durch offene E-Mail-Verteiler kann der Schutz personenbezogener Daten auch bei Privatpersonen verletzt werden. Harald von Bose, der Landesdatenschutzbeauftragte von Sachsen-Anhalt, hat aus diesem Grund mehrere Geldbußen gegen einen Mann aus Merseburg festgesetzt, der wiederholt Mails mit Hunderten personenbezogenen E-Mail-Adressen im offenen Verteiler verschickt hat.

Fast täglich hat der Mann Mails mit Teils bis zu 1.600 Empfängern verschickt, um Beschwerden, Stellungnahmen, Verunglimpfungen und Strafanzeigen gegen Vertreter aus Wirtschaft, Presse, Kommunal- und Landespolitik loszuwerden. Der Inhalt sei legitim, aber nicht der Umgang mit den Daten der Empfänger. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung findet nach Artikel 2 zwar keine Anwendung bei der Datenverarbeitung im privaten Umfeld, aber außerhalb dieses Bereichs gilt diese Ausnahme nicht.

Laut einer Umfrage des Handelsblatts unter den Datenschutzbeauftragten der Länder ergingen bundesweit in 41 Fällen Bußgeldbescheide auf Basis nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung. Allein beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht laufen derzeit 85 Bußgeldverfahren nach DSGVO. Beim Bayerischen Landesamt wurden knapp 300 Beschwerden und 2.500 Datenpannen gemeldet. Die große Klagewelle blieb bisher jedoch aus.

Quelle: https://www.golem.de/news/datenschut...02-139399.html

Politik und Gesellschaft

Fingerabdrücke im Personalausweis

13.03.2019 von LadyRavenous
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13.03.2019 von Tsherno
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13.03.2019 von LadyRavenous
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