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19.02.2019, 11:36 von LadyRavenous

Netzwelt Passwortspeicherung bei AldiTalk

Passwortspeicherung bei AldiTalk

Passwörter scheinen bei AldiTalk nicht nach dem Stand der Technik sicher gespeichert zu werden. Demnach wurde ein Kunde vom Servicemitarbeiter am Telefon um die ersten vier Buchstaben des Passworts gebeten. Üblicherweise werden Passwörter gehasht gespeichert. Laut Nachfrage von Golem beim Netzbetreiber Telefónica, der hinter Aldi Talk steht, werden sämtliche Kundenpasswörter unter Einhaltung aller gesetzlichen und freiwilligen Vorgaben und nach neuesten Erkenntnissen verschlüsselt und sicher gespeichert. Kundenservicemitarbeiter können nur die ersten vier Zeichen eines Passworts einsehen.

Quelle:
https://www.golem.de/news/nicht-geha...02-139473.html

16.02.2019, 14:19 von LadyRavenous

Netzwelt 18.000 Android-Apps spionieren Nutzer aus

18.000 Android-Apps spionieren Nutzer aus

Trotz einer Werberichtlinie von Google, senden laut der Forschungseinrichtung Appcensus aus dem kalifornischen Berkley [1] zahlreiche Android-Apps unveränderliche Geräteangaben an Werbekunden.
Die Werbe-ID soll es eigentlich ermöglichen personalisierte Werbung ohne Gerätedaten, wie IMEI, MAC-Adresse oder SSAID, zu verschicken. Diese lässt sich auch zurücksetzen oder deaktivieren. Werden diese Gerätedaten zusammen mit der Werbe-ID versendet, wird der Datenschutz unterlaufen und selbst eine neue Werbe-ID hilft dann wenig.

Google fordert selbst in seiner Werberichtlinie [2], dass die Werbe-ID nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers mit personenbezogenen Daten oder gleichbleibenden Geräte-IDs verknüpft werden. Obwohl Google seit September 2018 von den Ergebnissen weiß, hat das Unternehmen bisher noch nicht geantwortet, wie es dieses Problem bekämpfen will. Google selbst erkennt solcher Aktivitäten nur, wenn Googles eigenes Werbenetzwerk Admob einbezogen ist.

Quellen:
[1] https://blog.appcensus.mobi/2019/02/...ehaving-badly/
[2] https://play.google.com/about/moneti...ads/ads/ad-id/

06.02.2019, 16:33 von Localhorst

Netzwelt VLC erhält in Version 4.0 neues Aussehen und Funktionen

Erst vor kurzen feierte der beliebte Mediaplayer seine 3 Milliarden Downloads und nun kommt auch schon die nächste Meldung: Version 4.0 wird komplett anders aussehen und erhält neue Funktionen wie eine Medienbibliothek. Wann die Version genau erscheinen wird ist noch nicht bekannt, jedoch dürften einige User nun darauf warten um endlich ein moderneres Aussehen dieses beliebten Players zu erhalten.

Im Zuge dessen wird auch die Unterstützung zu alten Betriebssystemen entfernt. Für Version 4.0 ist nun minimal Windows 7 notwendig, Apfel User brauchen mindestens MacOS 10.11 und unter dem Pinguin (Linux) muss OpenGL verfügbar sein. Im mobilen Bereich ist nun Android 4.3 notwendig und auch iOS 9 ist eine neue Voraussetzung.

Quelle: 1

30.01.2019, 08:01 von thom53281

Netzwelt Bundesverfassungsgericht: IP-Adressen müssen von E-Mail-Anbietern gespeichert werden

Bundesverfassungsgericht: IP-Adressen müssen von E-Mail-Anbietern gespeichert werden

Bei einer ordnungsgemäß veranlassten Telekommunikationsüberwachung muss ein E-Mail-Anbieter neben sämtlichen gespeicherten Daten auch die IP-Adresse des Nutzers übermitteln. Mit der Begründung, dass die IP-Adresse einer Telefonnummer entspräche, wies die 3. Kammer des zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts die Verfassungsbeschwerde eines E-Mail-Anbieters ab, welcher durch Nichterheben der IP-Adresse mit einem besonders hohen Schutz der Kundendaten warb.

In einem Verfahren um Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und das Kriegswaffenkontrollgesetz konnte der Anbieter nach einer amtsgerichtlichen Anordnung zwar sämtliche mit der E-Mail-Adresse verbundenen Daten an die Behörden übermitteln. Die IP-Adresse fehlte aber, da sie nicht gespeichert wurde, sondern bereits beim Eingang anonymisiert wurde. Amts- und Landgericht Stuttgart verpflichteten den Betreiber daraufhin, zukünftig IP-Adressen zu speichern und setzten ein Ordnungsgeld fest. Mit der Begründung, dass der damit verbundene Eingriff in das Grundrecht der Berufsfreiheit im Interesse einer effektiven Strafverfolgung gerechtfertigt sei, bestätigte das Bundesverfassungsgericht nun dieses Urteil.

So wie Telekommunikationsunternehmen bei einer Telekommunkationsüberwachung die damit verbundenen Rufnummern liefern müssten, seien auch beim E-Mail-Verkehr laut Gesetz die näheren Umstände der Telekommunikation relevant, unter anderem die IP-Adresse. Zwar verpflichte das Gesetz, nur vorhandene Daten den Behörden auszuliefern, allerdings muss zum Abwickeln des Datenverkehrs zumindest temporär die IP-Adresse aus technischen Gründen gespeichert werden und daher auch weiterhin für die Behörden zugänglich sein - so weiter die Urteilsbegründung.

Quelle: Zeit.de
Bild: Email by Nick Youngson CC BY-SA 3.0

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