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13.09.2019, 16:24 von Lokalrunde

Netzwelt Vermisster mit Hilfe von Google Earth nach fast 22 Jahren tot aufgefunden

Vermisster mit Hilfe von Google Earth nach fast 22 Jahren tot aufgefunden

Mit Hilfe von Google Earth wurde die Leiche eines seit dem 8. November 1997 vermissten Mannes aus Wellington in Florida gefunden. Dabei handelte es sich um einen Zufallsfund: Ein Mann wollte auf Satellitenbildern sein früheres Zuhause anschauen und entdeckte etwas Merkwürdiges in einem kleinen See hinter dem Haus. Hierbei handelte es sich offenbar um ein Auto. Er kontaktierte den aktuellen Besitzer des Hauses, der mittels eine Drohne Aufnahmen des Sees machte und das Auto ebenfalls entdeckte. Er meldete die Angelegenheit der Polizei, die das stark verrottete Autowrack barg.

Im Inneren befanden sich die menschlichen Überreste des Vermissten, wie Gerichtsmediziner bestätigten. Der Vermisste war zum Zeitpunkt seines Verschwindens 40 Jahre alt. Am Tag, als er verschwand, war er zunächst in einem Nachtklub und kontaktierte danach noch seine Freundin. Wie das Auto in den See gelangte, ist unklar. Das Stadtviertel gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, lediglich der See war bereits vorhanden.

Bild: Pixabay
Quelle: Spiegel Online

12.09.2019, 23:38 von Lokalrunde

Netzwelt PewDiePie wird nun doch nicht an die Anti-Defamation League (ADL) spenden

PewDiePie wird nun doch nicht an die Anti-Defamation League (ADL) spenden

Der YouTuber Felix Kjellberg, besser bekannt als PewDiePie, der vor kurzem die enorme Zahl von 100 Millionen Abonnenten auf der Video-Plattform YouTube erreichte, sagte in einem Video am Dienstag, dass er 50.000 US-Dollar an die Anti-Defamation League (ADL) spenden werde. Beim Unboxing des Red Diamond Award der Video-Platform, verkündete er diesen Entschluss. Nun zog er seine Äußerung zurück. Er wolle doch nicht an die ADL spenden. Bei der Anti-Defamation League handelt es sich um eine amerikanische Organisation, die gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden eintritt.

In einem heute veröffentlichten Video erklärte er, wieso er nicht an diese Organisation spenden werde. Nach eigenen Angaben wusste er nicht viel über die ADL. "Ich habe den Fehler gemacht, eine Wohltätigkeitsorganisation auszuwählen, die mir empfohlen wurde, anstatt eine auszuwählen, die mir persönlich am Herzen liegt", sagte er. Die Ankündigung der Spende an die ADL habe Gegenreaktionen bei Teilen seiner Fans ausgelöst. Die ADL habe sich in der Vergangenheit bereits negativ über PewDiePie geäußert.

Ein Sprecher der ADL teilte mit, dass man auch erst durch die Ankündigung im Video von der geplanten Spende erfahren habe. Es gab im Vorfeld keinerlei Kommunikation diesbezüglich. Kjelberg will die 50.000 Dollar nun an eine andere Organisation spenden. Das Geld wurde ihm von Honey zur Verfügung gestellt.

Bild: PewDiePie bei PAX Prime 2015, cropped (Urheber camknows, cropped: WikiKiwi, CC0 1.0 Universell CC0 1.0 Public Domain Dedication, via Wikipedia)
Quelle: The Verge

07.09.2019, 15:29 von Lokalrunde

Netzwelt Wikipedia durch DDoS-Angriff zeitweise nicht erreichbar

Wikipedia durch DDoS-Angriff zeitweise nicht erreichbar

Durch einen Distributed-Denial-of-Service-Angriff (DDoS) war Wikipedia in Deutschland und in anderen europäischen Ländern nach Angaben der Gesellschaft Wikimedia Deutschland am gestrigen Freitagabend zeitweise nicht erreichbar. Später verkündeten Unbekannte mit einem neuen Twitter-Account, dass sie hinter dem Angriff stecken würden. Um diese Behauptung zu belegen, kündigten sie an, den Angriff gegen Mitternacht kurz zu unterbrechen, bevor es dann weitergehen sollte. Wikipedia war um Mitternacht tatsächlich für kurze Zeit erreichbar.
Damit wollten die potentiellen Angreifer eigenen Angaben zufolge ihre Angriffsmöglichkeiten testen. Am Morgen war die Seite dann wieder normal erreichbar.

Bild: Pixabay
Quelle: welt.de

06.09.2019, 21:26 von Lokalrunde

Netzwelt Facebook blockiert das Teilen von bekannten Piraterie-Seiten

Facebook blockiert das Teilen von bekannten Piraterie-Seiten

Facebook verhindert aktuell, dass Benutzer Links zu mehreren bekannten Piraterieseiten, einschließlich YTS.lt und LimeTorrents, teilen. Laut einer Fehlermeldung verstoßen Links zu diesen Websites gegen die Community-Standards des Unternehmens. The Pirate Bay, die vor einigen Jahren schon einmal von Facebook gesperrt wurde, ist von dieser Maßnahme noch nicht betroffen.

Ähnlich wie auch andere Webseiten, die sich mit von Nutzern erstellten Inhalten befassen, muss sich Facebook mit einer regelrechten Flut von urheberrechtsverletzendem Material auseinandersetzen. Um dem entgegenzuwirken, hat Facebook in den letzten Jahren mehrere Anti-Piraterie-Initiativen gestartet. Das Unternehmen verfügt zum Beispiel über ein "Rechte Manager" -Tool, das derartige Inhalte auf der Plattform automatisch erkennt.

Darüber hinaus scheint das Unternehmen auch proaktive Maßnahmen zu ergreifen. Der Betreiber der Torrentseite LimeTorrents.info informierte TorrentFreak darüber, dass ein Teilen von Links zu Limetorrents aktuell auf Facebook nicht möglich sei. Beim Versuch wird ein entsprechender Hinweis seitens Facebook angezeigt,

Name:  nolimes.png  Hits: 378  Größe:  3,5 KB

LimeTorrents ist allerdings nicht die einzige Seite, die von dieser neuen Maßnahme betroffen ist. Auch YTS.lt, Torrentdownloads.me und Zooqle.com sind davon betroffen. Die Blockliste betrifft nicht nur Facebook, sondern auch den Facebook Messenger.

Bild: Pixabay
Quelle: TorrentFreak

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