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17.04.2019, 12:47 von Localhorst

Netzwelt Microsoft verliert Zugriff auf Windows 8 Kacheln

Was eigentlich als 1. April Scherz fungieren könnte ist leider bittere Tatsache: Microsoft ermöglicht nun mit einem Subdomain-Takeover-Angriff die Live Tiles bei Windows zu ändern. Beim abschalten der entsprechenden Webserives wurde es verschlafen auch NameServer Einträge zu ändern. Momentan hat golem.de die Subdomain gemietet, wird diese aber wieder zeitnah abschalten, da der Traffic sehr hohe Kosten verursacht. Microsoft hat sich dazu leider noch nicht geäußert, es wird jedoch gehofft das Microsoft die zugehörigen NameServereinträge ändert, ansonsten könnten Windows 8 User eine Böse Überraschung erleben.

Quelle: 1

15.04.2019, 20:27 von LadyRavenous

Sonstiges Pariser Kathedrale Notre-Dame in Flammen

Pariser Kathedrale Notre-Dame in Flammen

IAN LANGSDON/EPA-EFE/REX

Aktuell läuft ein Großeinsatz der Feuerwehr in Paris, denn eines der berühmtesten Pariser Wahrzeichen brennt. Das Feuer wütet im oberen Bereich des Gebäudes laut Bildern und einer Erklärung der Pariser Feuerwehr. Berichten zufolge ist der kleine Spitzturm zusammengebrochen. Die Brandursache ist unklar.

Die Fertigstellung der im gotischen Stil gebauten Kathedrale Notre-Dame in Mitten von Paris dauerte fast 200 Jahre. Die Kathedrale ist 127 Meter lang, 40 Meter breit und bis zu 33 Meter hoch. Victor Hugo verewigte sie in seinem historischen Roman "Der Glöckner von Notre-Dame".

14.04.2019, 00:07 von electric.larry

Politik und Gesellschaft Ö: Gesetz zum "digitalen Vermummungsverbot" in Begutachtung

Mit dem klingenden Titel "Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über Sorgfalt und Verantwortung im Netz erlassen und das KommAustria-Gesetz geändert wird" wurde von der österreichischen Bundesregierung ein Gesetzesvorschlag in Begutachtung geschickt, der auf viel Kritik bei Internetbenutzern, Medien, Forenbetreibern und Datenschützern stößt.

Hinter dem kompliziert formulierten Titel steckt nicht weniger, als ein Gesetz, das es Internetbenutzern in Österreich verbieten soll, anonym im Netz zu posten.
Alle größeren Plattformen, sozialen Netzwerke und Foren sollen dazu verpflichtet werden, die Identität seiner User zuverlässig festzustellen und diese den Behörden bei Bedarf zugänglich zu machen.

Kampf gegen den Hass im Netz

Als Begründung für die Notwendigkeit eines derartigen Gesetzes bemühen Medienminister Gernot Blümel und Bundeskanzler Sebastian Kurz in Interviews gebetsmühlenartig den "Kampf gegen den Hass im Netz", gegen online Mobbing und Verhetzung.

"Wir haben gesagt, es kann nicht so sein, dass man im digitalen Raum einfach alles tun und lassen kann, was auf der Straße verboten ist. Du kannst auf der Straße auch nicht einfach jeden schimpfen und gegen ein Gesetz verstoßen. Auch im digitalen Raum, muss dem Gesetz zum Durchbruch verholfen werden und deshalb wollen wir auch ein digitales Vermummungsverbot", erklärt der Medienminister im Ö24 Interview.

Auf welchen Plattformen soll die Anonymität fallen?

Neben den internationalen Riesen (Facebook, Twitter, etc.) werden auch alle Foren der großen österreichischen Medien von dieser Regelung betroffen sein. Laut Gesetzesentwurf sind Plattformen zur Identitätsfeststellung und Herausgabe verpflichtet, wenn mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt ist:

  • Im Inland mehr als 100.000 registrierte Nutzer
  • In Österreich erzielter Umsatz übersteigt 500.000 Euro
  • Erhält Presseförderung von mehr als 50.000 Euro

Der Medienminister betont in allen Interviews, dass es nicht Ziel des Gesetzes ist, dass jeder Blog-Betreiber und jede Website mit Kommentarfunktion teure Systeme zur Identitätsprüfung anschaffen muss, sonder dass das erst ab einer zumutbaren Größe durchgeführt werden muss.

Welche Benutzerdaten sollen wie erfasst werden?

Es soll keine Klarnamen-Pflicht für Postings oder Kommentare geben, dafür können weiterhin Nicknames verwendet werden. Die Plattform muss aber wissen, welche Person für einen Account verantwortlich ist.

Grundsätzlich sollen Forenbetreiber verpflichtet werden Namen, Adressen und Telefonnummern der Benutzer zu erfassen. Technische Vorgaben macht das Gesetz dazu nicht, geht in den Erläuterungen zum Gesetzestext aber auf die Möglichkeit der Authentifizierung per SMS ein. Die Telefonnummer bietet sich zur Identitätskontrolle an, da seit Anfang des Jahres in Österreich Handy-Wertkarten nicht mehr anonym erworben werden können. Erhalten Strafverfolger die Handynummer eines Benutzers, können sie darüber auch die wahre Identität des Benutzers hinter dem Account zuverlässig feststellen.
Plattformbetreibern steht es aber frei, ein anderes, zuverlässiges Verfahren zu wählen (z. B. Ausweiskopie oder Postkarte mit Zugangscode).

Strafen für Plattformbetreiber, die nicht kooperieren

Um auch die Schwergewichte der Branche - allen voran Facebook, Twitter & Co. - zur Herausgabe der Identität seiner Nutzer und zur Kooperation mit den österreichischen Behörden zu bewegen, sind empfindliche Strafen in der Höhe von 500.000 Euro im Erstfall, bzw. eine Million Euro für wiederholte Verweigerung der Datenherausgabe vorgesehen.

Wer kann Herausgabe der Nutzerdaten fordern?

Abhängig davon, ob es sich um ein straf- oder privatrechtliches Delikt handelt, können Staatsanwaltschaft aber auch private Kläger mit einem entsprechenden Rechtstitel von Plattformen die Herausgabe der Identität fordern.

Kritik am Gesetzesentwurf

Allen voran steht die Kritik, dass ein überwiegender Teil der Hasspostings bereits jetzt von Klarnamen Accounts getätigt wird. Es scheitert also nicht daran, dass man den Beschuldigten nicht ausfindig machen kann, sondern an fehlenden Gesetzen, um derartige Handlungen zu verfolgen.

Ein weiterer Kritikpunkt neben Bedenken hinsichtlich der massenhaften Überwachung, ist die Vereinbarkeit mit der DSGVO und Eu-Recht.

Bis Ende Mai sind Experten und Bürger aufgerufen, Anregungen, Kritik und Vorschläge zum Gesetz einzubringen. Wenn sich die Bundesregierung auf den Gesetzestext einigen kann, muss dem aber noch auf europäischer Ebene zugestimmt werden. Auf die Kritik, dass dieses Gesetz DSGVO oder Europarecht nicht erfüllten könnte, kontert der österreichische Medienminister, dass "in Deutschland ein ähnliches Gesetz genehmigt worden ist" (Medienminister Blümel im ZIB II Interview vom 10.4.2019). Sollte die EU dem Gesetzesvorschlag nicht zustimmen, werde man prüfen, wie die Kritikpunkte beseitigt werden könnten.

11.04.2019, 14:28 von Seedy

Wissenschaft Foto von schwarzem Loch veröffentlicht

Foto von schwarzem Loch veröffentlicht

In den letzten Tagen wurde die erste Aufnahme von einem schwarzen Loch veröffentlicht:
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Die Aufnahmen selber sind aus dem April 2017, jedoch benötigte es einiges an Arbeit um es tatsächlich zu einem Foto daraus zu kreieren.

Gemacht wurden die Aufnahmen vom "Event-Horizon-Telescope", bei dem es sich nicht um ein einzelnes Teleskop, sondern ein Netzwerk aus weltweit verteilten Teleskopen handelt, die zeitgleich auf den gleichen Punkt ausgerichtet werden.
Diese Teleskope sammeln über einen längeren Zeitraum Daten, die dann zu einem einzelnen großen Bild zusammen gepuzzled werden.

Für dieses Foto kamen laut CNN: "5,000 trillion bytes of data over two weeks" zusammen (dt. 5000 Billion bzw. 5 Billiarden) [Wenn ich mich nicht mal wieder verrechnet habe, sollten das 5000 TB bzw. 5 PB sein].

Wichtig ist auch zu wissen, dass es technisch gesehen kein Foto eines schwarzen Loches ist, denn ein schwarzes Loch reflektiert nichts was man fotografieren könnte, es ist viel mehr eine Aufnahme von über den Rand des schwarzen Loches gebrochenen Lichtes.

Dennoch: Die erste konkrete Aufnahme von einem schwarzen Loch.

Quelle:
https://edition.cnn.com/2019/04/10/w...scn/index.html

11.04.2019, 14:03 von Seedy

Politik und Gesellschaft Julian Assange festgenommen

Kurzfassung:

Assange soll sich nicht an bestimme ans Asyl geknüpfte Auflagen gehalten haben.
Ecuador hat daraufhin heute (Do, 11.04.19) das Asyl aufgehoben.
Die britische Polizei ist daraufhin, auf Einladung der Botschaft, losgezogen um Assange zu verhaften.

Quelle:
https://www.heise.de/newsticker/meld...n-4387185.html

06.04.2019, 12:18 von Lokalrunde

Sonstiges "Malen nach Zahlen": Dan Robbins ist tot

"Malen nach Zahlen": Dan Robbins ist tot

Dan Robbins, der Erfinder von"Malen nach Zahlen", ist tot. Wie sein Sohn Larry Robbins bestätigte starb er im Alter von 93 Jahren in Sylvania im US-Bundesstaat Ohio. Bei "Malen nach Zahlen" geht es darum, nummerierte Flächen mit Farbe zu füllen, woraus dann am Ende ein fertiges Bild entsteht. Im Jahr 2001 gab es im National Museum of American History dazu eine eigene Ausstellung.

Erfunden wurde "Malen nach Zahlen" bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Nach Angaben des Museums wurden bereits bis zum Jahr 1954 mehr als zwölf Millionen Malkits verkauft. Was zunächst nur in den USA erhältlich war, wurde sehr schnell zu einem weltweiten Verkaufsschlager.

Bild: PublicDomainPictures.net
Quelle: Spiegel Online

06.04.2019, 12:04 von Lokalrunde

Netzwelt Boerse.to von Vodafone und 1&1 blockiert

Boerse.to von Vodafone und 1&1 blockiert

Vodafone und 1&1 müssen ihren Nutzern den Zugang zum Warez-Forum Boerse.to über DNS-Sperren verwehren. Die Sperre besteht seit Ende März und wurde von der GEMA veranlasst. Wie Volker Petendorf, Unternehmenssprecher bei Vodafone, erklärte, habe die GEMA "Vodafone per Notifizierung glaubhaft gemacht, dass Inhalte dieses Internetportales ohne die erforderliche Zustimmung der Rechteinhaber und damit illegal abrufbar sind. Der Rechteinhaber hat uns versichert, dass es ihm nicht möglich ist, seine Rechte auf andere Weise durchzusetzen als durch Sperrung des Zugangs zu dieser Seite. Grundsätzlich stehen wir als Accessprovider diesen Sperranforderungen kritisch gegenüber, wir kommen hier aber einer gesetzlichen Verpflichtung nach."

Bereits in der Vergangenheit hatte sich Vodafone vor dem Oberlandesgericht München gegen die angeordnete Sperre des Streamingportals kinox.to gewehrt und war gescheitert.

1&1 will gegen die Blockade vorgehen.

Bild: Screenshot Vodafone boerse.to
Quelle: Golem

01.04.2019, 17:53 von Lokalrunde

Netzwelt April, April! Der erste April in der Netzwelt (Kommentar)

April, April! Der erste April in der Netzwelt (Kommentar)

Ja, heute war es wieder einmal so weit: Der erste April ist da und mit ihm kamen, wie jedes Jahr, die Aprilscherze. Da so etwas im Netz immer leichter surchschaubar ist, müssen die Scherze natürlich von Jahr zu Jahr anspruchsvoller werden - da bilden auch wir im ngb keine Ausnahme.
Was für einen Scherz hatten wir dieses Mal? Das Osterlogo knapp drei Wochen zu früh? Nein, das war nicht der eigentliche Scherz. Mal ehrlich: Wer hat heute mehrfach den Anschluss seiner Computermaus überprüft? Oder, im Falle einer Funkmaus, die Batterien gewechselt? Eine neue Maus hat sich hoffentlich keiner gekauft. Ja, die scriptgesteuerten Ausfälle des Mauszeigers waren unser Aprilscherz für dieses Jahr. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß.

Aber auch andere waren kreativ. So hat Rechtsanwalt Christian Solmecke auf dem YouTube-Kanal der Kölner Kanzlei Wilde Beuger Solmecke beispielsweise passend um 0 Uhr verkündet, dass Artikel 13 per Eilantrag gestoppt wurde. Damit nicht genug: Das komplette Urheberrecht soll abgeschafft werden!

Bei Google Maps bietet man ab sofort ein neues Feature an: Snake! Wer wollte nicht schon immer den Klassiker auf Google Maps spielen? Ein Aprilscherz, der durchaus Spaß macht und auch Suchtpotential bietet.

Tinder wird künftig die Körpergröße überprüfen. Hierzu muss man einfach nur ein Foto von sich neben einem bekannten Gebäude machen, was dann automatisch mit Hilfe des Height Verification Badge (HVB) mit der im Profil angegebenen Größe verglichen wird. So soll künftig verhindert werden, dass es beim eigentlichen Date zu bösen Überraschungen kommt.
OverClocked Inside behauptet im diesjährigen Aprilscherz, man könne Intel- & AMD-CPUs im Eierkocher tunen. Die Frage hierbei ist, ob das tatsächlich jemand für bare Münze genommen und ausprobiert hat. Ich hoffe mal nicht.

Mit Files bietet Google zum April eine App, die nicht nur dabei hilft, das Smartphone besser zu organisieren, sondern zudem auch eine Außenreinigung bietet. Äußerst praktscih! Das Video dazu zeigt klar, wie innovativ diese App funktioniert.

Endlich mal wieder eine Telefonzelle nutzen - back to the roots. Das dachte man sich wohl auch bei T-Mobile in den USA, die mit dem T-Mobile Phone BoothE eine tragbare Telefonzelle auf den Markt bringen. Endlich kann man beim Telefonieren auf der Straße nervende Störgeräusche wie quietschende Autoreifen und Hupen, weil man ohne auf den Verkehr zu achten auf die Straße läuft, abschalten. Das Video hierzu zeigt klar die Notwendigkeit der tragbaren Telefonzellen.
Das Portal Onlinehaendler-News.de behauptet, dass die EU beschlossen hat, dass Onlinehändler ab 2021 ein Bild von sich auf Rechnungen drucken müssen.

Microsoft hat dem Portal The Verge zufolge seine Mitarbeiter in einer internen Memo angehalten, auf Aprilscherze zu verzichten. Solche Scherze haben, wie Analysen des Unternehmens belegen würden, nur negative Auswirkungen.
Wie Netzpolitik berichtet, ist Carsten Maschmeyer nun neuer Chef des VW-Konzerns. Um das Abgasproblem zu lösen sollen diese künftig direkt in die Cloud geleitet werden. Eine innovative Idee!

Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht     Name:	1000x700-april-fools-v11-382x247.jpg   Hits:	649   Größe:	34,5 KB   ID:	53743Bei IKEA wird es dagegen eine Spur exklusiver: Die beliebten Hot Dogs des schwedischen Konzerns gibt es laut einer Pressemitteilung künftig mit Blattgoldauflage. Franck Ribery dürfte das erfreuen.

Was passiert mit unseren GEZ-Gebühren? Das Volksparkstadion in Hamburg wird künftig jedenfalls nach der "Tagesschau" benannt - so zumindest die Meldung der Tagesschau.
Die ING bietet mit dem Giro-Tattoo eine neue, innovative Bezahlmöglichkeit. In dem Jahr noch ein harmloser Aprilscherz, aber wer weiß, was die Zukunft bringt?
Wer träumt nicht davon, einfach mal im Stehen zu schlafen? Vielleicht sogar bei der Arbeit im Büro ein kleines Nickerchen zu machen, um danach erholt und frisch weiterarbeiten zu können? Zumindest wenn es nach Groupon in Neuseeland geht, soll dies künftig mit dem Napdesk 2000 möglich sein.

USB-Anschlüsse kann man eigentlich nie genug haben. Nicht ohne Grund erfreuen sich USB-Hubs großer Beliebtheit. Wieso sollte man hier nicht einfach noch einen Schritt weitergehen und einen USB-C Hub mit insgesamt 40 Ports vorstellen? Das dachte man sich jedenfalls bei Hypershop. Und dann kommt so etwas auch noch zu einem echten Schnäppchenpreis: Gerade einmal 9.999 Dollar soll solch ein Gerät kosten! Wer da nicht zuschlägt, ist selbst schuld.
Uri Geller wäre stolz: Laut Google Japan soll es künftig einen Löffel geben, den man biegen kann und der damit als Eingabegerät dient. Das soll das passende Video jedenfalls suggerieren, auch wenn dieses aufgrund der Sprachbarriere für die meisten nur schwer verständlich sein dürfte.

Und last not least: Die beliebte Pornoseite Pornhub bietet mit "Baterade" ein eigenes, isotonisches Getränk an. Selbstverständlich mit Werbevideo. Und selbstverständlich gibt es eigens zu diesem Zweck auch die passende Homepage: www.baterade.com. Getreu dem Motto: "Recover all your fluids".

Das war nun mal wieder nur eine kleine Auswahl der diesjährigen Aprilscherze. Natürlich gab es wie jedes Jahr unzählige mehr, manche davon waren gut umgesetzt, wieder andere nicht. Es würde sicher den Rahmen sprengen, hier nun alle aufzuführen. Wir dürfen schon jetzt gespannt sein, was sich die Unternehmen zum 1. April 2020 einfallen lassen werden. Fakt ist wohl, dass die Scherze immer besser werden müssen, um nicht direkt als solche enttarnt zu werden, was gerade an einem 1. April nicht ganz einfach ist. Nicht selten wurden in der Vergangenheit echte News an diesem Tag fälschlicherweise als Aprilscherz angesehen.

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