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23.08.2019, 16:22 von Lokalrunde

Wissenschaft Ungefährer Todeszeitpunkt bestimmbar

Ungefährer Todeszeitpunkt bestimmbar

Forschern aus den Niederlanden ist es gelungen, anhand von 14 Substanzen im Blut den ungefähren Todeszeitpunkt eines Menschen zu bestimmen. Insgesamt wurden im Rahmen einer Studie die Gesundheitsdaten von 44.168 Menschen im Alter von 18 bis 109 Jahren untersucht.

Das Forscherteam untersuchte das Blut der Teilnehmer auf 226 Substanzen. Nach Angaben der Forscher ist es ihnen möglich, aus 14 Aubatanzen davon den ungefähren Todeszeitpunkt eines Menschen zu bestimmen. Getestet wurde das Verfahren anschließend mit Daten von 7.603 Finnen. Diese stammten aus dem Jahr 1997. In 83 Prozent der Fälle konnte mittels des Verfahren vorausgesagt werden, wer innerhalb von fünf bis zehn Jahren gestorben ist. Bei Personen, die bereits über 60 Jahre alt waren, lag die Genauigkeit allerdings nur noch bei 72 Prozent.

Bild: Pixabay
Quelle: pcwelt.de

23.08.2019, 16:20 von Lokalrunde

Politik und Gesellschaft Steht auf den Philippinen bald das Urheberrecht auf dem Lehrplan?

Steht auf den Philippinen bald das Urheberrecht auf dem Lehrplan?

Laut einer neuen Gesetzesvorlage, die derzeit vom philippinischen Gesetzgeber geprüft wird, soll auf den Philippinen demnächst das Urheberrecht auf dem Lehrplan der Schulen stehen. Damit soll das massive Piraterie-Problem des Landes eingedämmt werden.

Wie viele andere Länder haben die Philippinen mit einer relativ hohen Piraterierate zu kämpfen. Aus diesem Grund haben die Gesetzgeber begonnen, neue Rechtsvorschriften vorzuschlagen.
So gab es beispielsweise in diesem Jahr bereits einen Vorschlag, ISPs, die keine Piraterie-Seiten sperren, die Lizenzen zu entziehen. Das bekämpft allerdings nicht die Wurzel dieses Problems.

Nach Auffassung des Kongressabgeordeten Rufus Rodriguez mache dieses Gesetz schon deutlich, dass Onlinepiraterie illegal sei. Allerdings werde dies von vielen einfach ignoriert.

"Mit einer angemessenen Ausbildung ist zu hoffen, dass die Piraterie eingeschränkt wird und unsere Gesetze strikt umgesetzt werden", so Rodriguez.

Bild: Pixabay
Quelle: TorrentFreak

20.08.2019, 15:00 von pspzockerscene

Netzwelt MasterCard Priceless Specials Prämienprogramm gehackt: Daten von fast 90k Personen im Netz (Kommentar)

MasterCard Priceless Specials Prämienprogramm gehackt: Daten von fast 90k Personen im Netz (Kommentar)

Am 19.08.2019 wurde ich über einen MyDealz Artikel darauf aufmerksam, dass viele Kundendaten des oben genannten Prämienprogramms von MasterCard im Netz die Runde machen.
Die Excel Tabelle enthält u.a. die letzten vier Ziffern der hinterlegten Kreditkartennummer, Vor- und Zuname, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse und falls vom User angegeben auch Postanschrift und Handynummern.

(Bildquelle)

Ich möchte hier noch einige Informationen liefern, die ich bisher in keinem Artikel zusammengefasst finden konnte - die meisten Infos kommen von MyDealz Usern, lassen sich nicht alle zu 100% verifizieren, aber decken sich mit denen anderer:

Bereits Monate vor dem Hack wurden verdächtig viele TUI Gutscheine aus diesem Prämienprogramm entwendet und auf Ebay verkauft- auch legal erworbene Gutscheine wurden doppelt vergeben, waren dann ungültig und diverse User haben angeblich erfolgreich gegen TUI/MasterCard geklagt.
Die Situation war also folgende:
Legal erworbene und illegal erworbene Gutscheine wurden gleichzeitig von beiden Arten von Käufern/Usern eingesetzt was zu diversen Beschwerden bei eBay Händlern, TUI und MasterCard führte.

Des Weiteren:
- Die Firma, die das Prämienprogramm entwickelt hat ist die Brain Behind Ltd
- Diese Firma hat auch weitere Prämienprogramme gebaut z.B. ValueMaster
- (Test-) Daten dieser Firma und ihrer Mitarbeiter befinden sich auch im Leak
- Bereits vor der Veröffentlichung der Daten gab es angeblich unberechtigte Abbuchungen von Kreditkarten
- User, die ihre Daten bereits vor Monaten per DSGVO Löschanfrage haben löschen lassen, fanden diese auch in der Tabelle wieder
- Auch ich fand gelöschte Kreditkarteninformationen von mir in der Liste

Die Daten sind noch nicht auf haveibeenpwned.com - ob ihr betroffen seid könnt ihr jedoch ab jetzt per sec.hpi.de prüfen.

So sieht die Seite des Prämienprogramms aktuell (20.08.2019 14:44 Uhr) aus:
Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht     Name:	2019-08-20 14_43_40-Window.png   Hits:	16   Größe:	44,7 KB   ID:	54915
Quellen:
heise.de - Quelle News
mydealz.de - MyDealz Information zum Leak
mydealz.de - geschlossener Thread - Diskussion über Probleme mit TUI Gutscheinen

P.S. Ich habe hier noch nie eine News verfasst.
Da ich selbst betroffen bin (ist nicht weiter tragisch), nirgends vernünftige Informationen dazu fand und daher selbst etwas recherchiert habe, wollte ich meinen Stand mit euch teilen.

Update 22.08.2019:
- Nun ist eine zweite Version der Daten mit unzensierten Kreditkartennummern veröffentlicht worden KLICK
- Die erste Liste fand man ursprünglich genau unter diesem Link (wurde vor kurzem gelöscht)
- Eine News auf Wortfilter.de verlinkte die ganze Zeit auf besagte Liste und zeigte einen unzensierten Screenshot - die Diskussion in den Kommentaren dort sollte man sich anschauen
- Es ging heute (22.09.19) eine Mail von Mastercard bzlg. der Angelegenheit raus:
Text als Zitat:
Spoiler: 
Sehr geehrte/r Herr XXX,

Wir schreiben Ihnen, um Sie über ein aktuelles Ereignis zu informieren, das sich auf Ihre in unserem Priceless Specials Programm erfassten personenbezogenen Daten auswirken könnte. Das Programm wird von einem unserer Dienstleister betrieben. Wir möchten Ihnen zunächst versichern, dass dieses Ereignis keine Auswirkungen auf das Mastercard Zahlungsnetzwerk hat; der Vorfall ist beschränkt auf das Priceless Specials Programm.

Was ist passiert?

Unlängst haben wir erfahren, dass unser Dienstleister, der das Priceless Specials Programm betreibt, einen Sicherheitsvorfall erlitten hat, der zur unbefugten Veröffentlichung der personenbezogenen Daten einiger unserer Kunden im Internet führte. Wir haben Sie als eine der Personen identifiziert, deren personenbezogene Daten betroffen sein könnten.

Welche Informationen waren betroffen?

Basierend auf den zu diesem Zeitpunkt bekannten Fakten sind die folgende Daten betroffen: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Postanschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und möglicherweise Ihre Zahlungskartennummer, die Sie genutzt haben, um sich im Programm zu registrieren. Weder Ihre Anmeldedaten noch Ihre Passwörter wurden offengelegt. Das Ablaufdatum und die Prüfnummer (CVC) ihrer Zahlungskarte wurden nicht offengelegt.

Welche Risiken bestehen?

Böswillige Dritte könnten Ihre Mastercard Zahlungskartennummer missbrauchen. Die betroffenen Daten könnten zudem verwendet werden, um Sie zu kontaktieren (z.B. per E-Mail, SMS oder Telefon) oder um zu versuchen, über einen Täuschungsversuch personenbezogene Daten von Ihnen zu beschaffen (bekannt als „Phishing"). Diese böswilligen Dritten könnten sich als Mastercard ausgeben oder Ihnen E-Mails senden, die so wirken, als kämen sie von Mastercard.

Mastercard wird Sie niemals direkt anrufen oder direkt per E-Mail kontaktieren, um persönliche Daten oder Kontoinformationen anzufordern. Betrügerische Anrufe, SMS oder E-Mails sollten Sie der Polizei und den zuständigen Behörden melden. Sollten Sie eine E-Mail erhalten, die vermeintlich von Mastercard stammt aber nicht von „mastercard.com“ gesendet wurde, dann können Sie dies an uns melden, indem Sie diese E-Mail an stopit@mastercard.com weiterleiten.

Das unternehmen wir dagegen

Nachdem wir von der Veröffentlichung der Daten im Internet erfahren hatten, haben wir den Vorfall umgehend untersucht. Wir überwachen fortlaufend, ob die Daten an anderer Stelle im Internet veröffentlicht werden, und wenn ja, werden wir alles tun, um sie zu entfernen.

Wir arbeiten eng mit den zuständigen Behörden zusammen, um diesen Vorfall zu untersuchen. Um Sie vor möglichen negativen Folgen zu schützen, bieten wir Ihnen an, ein Jahr lang für Sie kostenlos einen Dienst zur Bonitätsüberwachung und zum Schutz vor Identitätsdiebstahl ohne Kosten für Sie zu nutzen. Auch dann wenn Ihre Daten von dem Vorfall nicht betroffen waren, können Sie von diesem Service profitieren. Um Ihr Konto zu aktivieren, senden Sie bitte eine E-Mail an germany@mastercard.com.

Zudem haben wir Ihr kartenherausgebendes Institut über den Vorfall informiert, das Sie hinsichtlich Ihrer Zahlungskarte kontaktieren könnte. Und, wie immer, wird Mastercard Sie vor betrügerischen Abbuchungen und Transaktionen schützen. Siehe weitere Informationen hierzu unter: https://www.mastercard.de/de-de/faq.html#sicherheit.

Für weitere Informationen

Mastercard ist der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig, und wir nehmen diese Angelegenheit sehr ernst. Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns unter germany@mastercard.com kontaktieren.

Seien Sie versichert, dass wir daran arbeiten, jegliche Unannehmlichkeiten zu minimieren, die Ihnen durch den Vorfall entstehen können. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihr Specials-Team make_spoiler();

18.08.2019, 00:32 von Lokalrunde

Entertainment "Easy Rider": Peter Fonda ist tot

"Easy Rider": Peter Fonda ist tot

Peter Fonda ist tot. Der US-Schauspieler, den vor allem der Film "Easy Rider" weltberühmt machte, starb am Freitag im Alter von 79 Jahren an einem Atemstillstand. Peter Fonda, der Sohn von Henry Fonda und der jüngere Bruder von Jane Fonda, litt nach Informationen des "Hollywood Reporter" an Lungenkrebs. Der Hollywood Reporter beruft sich hierbei auf einen Sprecher des Schauspielers.

Seine bekannteste Rolle spielte er im Jahr 1969 im Film "Easy Rider" an der Seite von Jack Nicholson und Dennis Hopper. Für diesen Film wurde er sogar als Drehbuchautor für den Oscar nominiert.

Bild: Peter Fonda at the 2010 Toronto International Film Festival (gcdgraphics, CC BY-SA 2.0, via Wikipedia)
Quelle: FOCUS Online

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