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17.11.2017, 15:20 von Tarnkappe.info

Tarnkappe E-Book-Quartalsbericht: Schwacher Umsatz trotz steigendem Absatz

E-Book-Quartalsbericht: Schwacher Umsatz trotz steigendem Absatz

Erneut hat der Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. seinen E-Book-Quartalsbericht herausgegeben. Basierend auf Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze, die aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch stammen und an dem sich insgesamt 25.000 Personen beteiligen, werden nun die neuen Ergebnisse bekannt gegeben. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 67,8 Mio. Menschen. Die Erhebung des Börsenvereins in Kooperation mit GfK Entertainment zeigt die vierteljährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt und beleuchtet sowohl die Perspektive der Kunden, als auch die des Handels und der Verlage.

Der Absatz von E-Books am Publikumsmarkt (ohne Schul- und Fachbücher) ist in den ersten drei Quartalen 2017 erneut angestiegen. So wurden insgesamt 20,5 Millionen E-Books gekauft, was einen Anstieg von 1,7 Prozent zur Folge hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sank im gleichen Zeitraum um 4,6 Prozent. Von 5,2 Prozent auf 5 Prozent zurück ging zugleich der Umsatzanteil von E-Books am Publikumsmarkt.

Als Grund für den schwachen Umsatz nennt der Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. eine Kombination aus sowohl geringerer Käuferanzahl, als auch dem Sinken der von ihnen bezahlten Preise pro gekauftem E-Book. So kauften nur noch 3,1 Millionen Menschen – und damit 7,9 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum – E-Books. Die Käufer bezahlten im Durchschnitt nur noch 6,29 Euro für ein E-Book, das bedeutet einen Rückgang von 6,1 Prozent im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2016.

Der steigende Absatz ist hauptsächlich zurückzuführen auf die gestiegene durchschnittliche Kaufintensität, das heißt, wer E-Books kauft, erwirbt mehr Bücher. So steigt die Kaufintensität in den ersten neun Monaten 2017 um 10,4 Prozent im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2016. In konkreten Zahlen ausgedrückt bedeutet das für das bisherige Jahr, dass durchschnittlich 6,7 E-Books auf den Readern der Käufer landen. Im Vergleichszeitraum waren es 6,1 E-Books.

Bildquelle: xxolgaxx, thx! (CC0 Public Domain)

Autor: Antonia
Quelle

16.11.2017, 17:30 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Urheberrechtsverletzung: Cracker-Gruppe 3DM unterliegt der Klage eines Spieleanbieter

Urheberrechtsverletzung: Cracker-Gruppe 3DM unterliegt der Klage eines Spieleanbieter

Der Spieleanbieter Tecmo Koei verklagte im Mai letzten Jahres die populäre Cracking-Group 3DM in China wegen Urheberrechtsverletzung. In diesem Monat gab Tecmo Koei bekannt, dass er die Klage gewonnen habe, berichtet kotaku.com.

3DM ist in der Spiele-Piraterie-Szene einer der namhaften Anbieter und der breiten Öffentlichkeit bekannt im Zusammenhang mit den Bemühungen bei der Anti-Tamper-Lösung Denuvo. Die verantwortliche Sprecherin von 3DM ist eine Frau mit dem Alias Bird Sister.

So hat die chinesische Cracker-Gruppe 3DM am 30. Januar 2916 einen Warnbrief erhalten, der von der beauftragten Anwaltskanzlei des Spielentwicklers Koei Tecmo ausgestellt wurde. Darin teilte man ihnen mit, dass Koei das Urheberrecht und Markenzeichen der Romance der Three Kingdoms-Spiele-Serie besitzt. Gleichzeitig wurde Cracker-Gruppe aufgefordert, alle download-bezogenen Inhalte in ihrem Forum zu löschen, sowie sich öffentlich zu dafür zu entschuldigen, Urheberrechtsverletzungen begangen zu haben, berichtet haogamers.com.

Infolge hat das Unternehmen Tecmo Koei die Cracker-Gruppe 3DM in China verklagt. Der Gruppe wurde vorgeworfen, zahlreiche Spiele, wie Romance of the Three Kingdoms 13, Nobunagas Ambition: Sphere of Influence, Nobunagas Ambition: Sphere of Einfluss – Aufstieg, Dynastie-Krieger 8: Imperien und Samurai-Krieger 4-II, an denen Tecmo Koei die Urheberrechte besitzt, gecrackt und verbreitet zu haben.

3DM verteidigte sich, indem sie als erstes den Marktpreis des Spiels als zu hoch einstufte, der über dem „normalen Marktpreis“ liege. Zweitens fragten sie über die chinesische Seite Chuapp (via Haogamers) an, wie es sein könne, dass ein japanisches Unternehmen, wie Koei, das Copyright an einer chinesischen Vorlage haben dürfe. Kotaku allerdings verweist darauf, dass das Werk seit langem Public Domain ist und ein chinesisches Unternehmen sich die Urheberrechte auch gar nicht zurückholen könnte. Das Spiel wäre eine Ableitung aus dem Buch „Romance of the Three Kingdoms“ von Chen Shou. Chen Shou lebte zwischen 233-297 und diese Geschichten wären menschlisches Erbe. Koei hat daraufhin deutlich gemacht, dass das Copyright sich nur auf das Artwork, die Musik und die Computertechnologie von Romance of the Three Kingdoms 13 bezieht, sie zudem viel Mühe in die historische Forschung aufgewendet hätten, so dass die Spiele nie billig verkauft werden sollten.

Diese Ansicht teilte auch ein Gericht in China und verurteilte 3DM zu einem Schadenersatz in Höhe von 1,62 Millionen Yuan (rund 207.000 Euro). Außerdem wurde die Gruppe angewiesen, die Verbreitung von Koei Tecmo-Spielen einzustellen. Wie man das effektiv vollstrecken will, bleibt allerdings offen.

Bildquelle: geralt, thx! (CC0 Public Domain)

Autor: Antonia
Quelle

16.11.2017, 13:49 von drfuture

Technik Neues von Bragi

Neues von Bragi

Am gestrigen Mittwoch fand in den Geschäftsräumen von Bragi ein Pressetermin statt, bei dem in gut gelaunter Runde die neuen Funktionen des Bragi OS 3.1, welches seit Mitte September für alle "The Dash" Inhaber verfügbar ist, erklärt wurden.

Das Hauptaugenmerk lag auf der Alexa Integration unter iOS und Android ab v7. Die Aktivierung erfolgt in der Bragi App durch das 4D Menü oder eine Touch-Geste am rechten Ohr, woraufhin Alexa vollständig über The Dash zur Verfügung steht. So kann zum Beispiel bequem ein Taxi bestellt oder die eigene ToDo-Liste abgerufen werden.
Andere Änderungen betreffen hauptsächlich Stabilität und kleine Features, wie etwa die oft gewünschte Funktion, den Akkustand des Dash in der Statusleiste des Handys sehen zu können.

Neu im 1. Quartal 2018
Was aktuell nur für iOS-Nutzer verfügbar ist, soll Anfang 2018 auch Android-Usern das Leben erleichtern: iTranslate. Dessen Kopplung mit Bragi ermöglicht eine Echtzeit-Simultan-Übersetzung zwischen 2 Gesprächspartnern, wobei das Umgebungs-Mikrofon die Sprache des Gegenüber aufnimmt, den Inhalt in die eigene Sprache übersetzt und im Kopfhörer wiedergibt. Für den Gegenüber ist zeitgleich auch der umgekehrte Weg möglich, was insbesondere gut funktioniert, wenn beide Gesprächspartner ein "The Dash" im Ohr haben.

Zusätzlich hat Bragi weitere Kooperationen bekannt gegeben, die im Laufe des nächsten Jahres in das Produkt einfließen werden. Zum einen ist das Mimi, das die Möglichkeit bietet, die Audioausgabe zu personalisieren. Dabei werden frequenzabhängige Defizite im Hörvermögen analysiert und die Audioausgabe so angepasst, dass der Nutzer das optimale Hörvergnügen hat. Derartige Defizite sind bereits im Alter von 20 Jahren biologisch normal, und spätestens ab 30 sollte hier jeder einen Unterschied hören.
Zum anderen wird mit Zello eine Walki-Talki App eingeführt, die direkte Kurzstrecken-Kommunikation mit anderen Nutzern ermöglicht. Dabei muss weder ein Gerät in die Hand genommen, noch irgendetwas ausgewählt oder aktiviert werden - Sprechen reicht. Das Feature soll unter Anderem die Kommunikation beim Teamsport, Wandern oder in der Familie erleichtern.
Außerdem soll zukünftig AI/KI Einzug in den kleinen InEar-Computer erhalten. Die Smart-Ohrhörer sollen damit den Besitzer besser 'lernen' können, um z.B. dessen sportliche Aktivitäten besser zu erkennen. Aktuell erkennen die Ohrhörer zwar schon relativ gut, ob man anfängt zu Joggen, Fahrrad zu fahren oder zu Schwimmen, in Zukunft soll dies für mehr Sportübungen, etwa Liegestützen oder dem eigenen Laufstil angepasst funktionieren. Das aus Datenschutzgründen besondere daran ist, dass die selbstlernenden Algorithmen nicht in der "Cloud" ausgeführt werden, sondern die gesamte Berechnung und Analyse lokal im Ohr stattfinden soll.
Zusätzliche Partner sind IBM-Watson, UrbanSportsClub und viele Weitere. Auch die Veröffentlichung des Bragi-SDK ist in Planung, über das bereits die aktuellen Partnerschaften realisiert werden. Mit der Veröffentlichung erhofft Bragi sich, dass Dritthersteller weitere Ideen mit dem Produkt realisieren und der Funktionsumfang zukünftig weiter anwächst.

15.11.2017, 20:40 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Usenet-Razzien: Insider gibt Entwarnung für die Nutzer

Usenet-Razzien: Insider gibt Entwarnung für die Nutzer

Die Redaktion von Tarnkappe.info wurde kürzlich von einem Insider kontaktiert. Dieser möchte „einigen Quatsch“, den man derzeit in einschlägigen Foren lesen kann, richtigstellen. Mit Ausnahme von usenetrevolution.info seien vor der Durchsuchung die Daten aller Server „geschreddert“ worden, um den Ermittlern die Arbeit zu erschweren. Nach dem Bust von NFO-Underground.XxX, mit dem letzte Woche alles begann, war die Szene gewarnt und traf entsprechende Vorkehrungen. Nur im Fall von Usenetrevolution.info war man mit der nachhaltigen Löschung der Daten nicht schnell genug.

Die Echtheit unseres Kontaktes wurde uns von dritter Stelle bestätigt. Mit Ausnahme der Person können wir leider keine seiner Aussagen überprüfen, weswegen dieser Beitrag naturgemäß mit Vorsicht zu genießen ist. Für wie glaubhaft man das Ganze hält, muss jeder Leser für sich selbst entscheiden.

Usenet-Razzien: Entwarnung für die Nutzer


Alle Server wurden verschlüsselt betrieben. Die Beamten bekamen von den meisten Servern keine Logs, das einzige Problem war und ist der Server der Revos (also von Usenetrevolution.info). Dort begann die Löschung der Daten in etwa zeitgleich mit der Beschlagnahmung. Den Betreibern gelang es aber noch die Logs der letzte Tage aus der Datenbank und dem Server zu entfernen, dabei wurde die Verbindung gekappt. Bei Usenetrevoluion können somit maximal die Log-Dateien der letzten Stunde vorhanden sein. Dazu kommt, dass die Ermittler den Server bei ihrer Aktion abgeschaltet haben. Nachdem der Strom ausgeschaltet war, konnte man ohne gültiges Passwort wohl nicht mehr auf die verschlüsselten Festplatten zugreifen. Laut unserem Informanten war dies „das Beste“, was in dieser Situation geschehen konnte.

Von den Razzien waren auch mehrere Uploader betroffen. Die entscheidende Frage ist natürlich, was man bei ihnen zu Hause vorgefunden hat. Wir wissen von einem Fall, bei dem ein aktiver Uploader aus mangelnder Vorsicht keine seiner Festplatten verschlüsselt hat, das ist ja leider nicht unüblich im Graubereich. Dieser soll früher bei der auf Musik spezialisierten Seite CannaPower aktiv gewesen sein. Der Mann war nach Eintreffen der Beamten sofort vollumfänglich geständig. Betroffen war auch die Wohnung seines Verwandten, zu dem es einen direkten Durchgang gibt. Auch dort wurden Geräte beschlagnahmt. Der Durchsuchungsbeschluss lautete nur auf den Namen des Uploaders und nicht auf den seines Angehörigen. Von daher dürfte es rechtlich gesehen strittig sein, ob diese Beschlagnahmung rechtmäßig war. Einen Anwalt will sich der Beschuldigte nicht nehmen. Er habe ja bereits alles gestanden und müsse sich deswegen nicht mehr verteidigen lassen, rechtfertigt er sein unorthodoxes Vorgehen. Fest steht: Die Unterstützung eines Fachanwaltes auszuschlagen, ist so ziemlich das Dümmste, was man tun kann.

„Und es wird wahrscheinlich einen Maulwurf gegeben haben“
Der Betreiber von usenet-town.com und SSL News war ein Rene Ti*****n, der letzte Woche in Spanien verhaftet wurde. Seine Kundschaft wurde recht umfangreich zur Kasse gebeten: „Dort war es so, dass die User nur über SSL News an seinen Indexer kamen, der nochmals 99 Euro im Jahr gekostet hat.“ Usenet-Town soll ehedem für seine illegalen Geschäfte in Szene-Kreisen „bekannt gewesen sein“. Unser Mann mutmaßt, „Man griff vorher nur nicht zu, weil man jemanden bei den Revos eingeschleust hatte.“ speedUSE.NET hingegen war ein reiner Usenet-Provider, von dem es so viele wie Sand am Meer gibt.

Nach Bekanntwerden der Durchsuchung beim Forum NFO-Underground.XxX, das aus unbekannten Gründen wieder online ist, waren die anderen Hintermänner der deutschsprachigen Usenet-Szene gewarnt. Unserem Informanten liegt es am Herzen, dass die Nutzer keine Angst bekommen, nur weil „irgendwelche Volltrottel bei myGully schreiben, sie hätten Besuch bekommen.“ Als die Polizisten bei den nächsten Servern ankamen, waren die Daten bereits vernichtet. Auch der Betreiber von speedUSE.NET war betroffen und dort fand man die Account-Daten der Server von Usenetrevolution. „Dumm gelaufen für Speeduse, zumal dieser Anbieter niemals Uploads mit eigener Werbung versehen hat, so wie SSL-News.“ Speeduse habe nicht mal Upload-Accounts vertrieben, so wie andere Wettbewerber. Bei Speeduse.net konnte niemand Drittes aufgrund der Verschlüsselung der Transfers über Port 563 (SSL) sehen, was im Einzelnen übertragen wurde. Auch deswegen müsse man sich als Nutzer wenig Sorgen machen.

Komischerweise hat der Admin von NFO-Underground.XxX seine Pforten wieder geöffnet. Buddy war letzte Woche als erstes von der Bustwelle betroffen, von daher erscheint dieser Schritt sehr verwunderlich. Unser Kontakt hat übrigens nach seinen Vorkehrungen allen Beteiligten der Usenet-Szene empfohlen, vorerst die Pforten zu schließen. Und dies nicht nur um sich, sondern auch um die eigenen User zu schützen. Jetzt „heißt es Füße stillhalten und abwarten“. Ob eines der Foren wieder im Clearnet oder alternativ im Darknet online gehen wird, müsse laut unserem Insider „jeder für sich selbst entscheiden“.

Wenn die Mitarbeiter der Polizei etwas auswerten aus der Asservatenkammer, dann können es nur die Logs von Usenetrevolution (Revo) sein und nur von etwa der letzten Stunde. „Und wenn man die Kiste ausgeschaltet hat, dann war sowieso Essig (mit der Auswertung)“, schließt unser Informant seine Einschätzung ab.

Zudem haben wir gestern mit Benedikt Klas geklärt, dass der reine Besuch der Foren nicht illegal ist. Auch die NZB-Dateien herunterzuladen, ist an sich nicht strafbar. Auch nach dem Filmspeler-Urteil des EuGH „findet keine so weite Vorverlagerung der Strafbarkeit statt“, erklärte gestern Fachanwalt Klas die Sachlage. Selbst nachdem man sich im Forum für einen Download bedankt hat, steht nicht fest, dass es danach tatsächlich zu einem Download gekommen ist. Und nur der sei strafbar und eben diesen müsste die Polizei den verdächtigten Personen nachweisen. Ob dies im Zuge der Daten-Löschungen und des Eigentors der Ermittler (technisches K.O. durch Strom ausschalten) möglich war, bleibt unklar.

Was also droht den Nutzern der Usenet-Razzia, sollte man ihnen habhaft werden? Unser Telefon-Interview mit Fachanwalt Benedikt Klas klärt es auf:

https://w.soundcloud.com/player/?url...ue&visual=true

Bildquelle, thx! (CC0 1.0)

Autor: Lars "Ghandy" Sobiraj
Quelle

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